loading

2018

22. - 24. Juni

The Dead Daisies

Für alle Freunde echter, handgemachter Rocksounds, wird der Auftritt der Dead Daisies ein echtes Highlight. Was für eine illustre Runde, die sich da aktuell bei The Dead Daisies versammelt hat: John Corabi hat u. a. schon bei Mötley Crüe gesungen, Doug Aldrich für Ikonen wie Whitesnake oder DIO in die Saiten gehauen, Marco Mendoza war u. a. Bassist bei Thin Lizzy und Drummer Brian Tichy hat schon für Ozzy Osbourne, Billy Idol, Foreigner oder Whitesnake die Felle gedroschen. Gitarrist David Lowy, der The Dead Daisies seinerzeit gegründet hatte, ist von der Rockband Mink bekannt. 2012 veröffentlichten die „toten Gänseblümchen“ ihr selbstbetiteltes Debütalbum und sorgten mit ihrer Single „Lock N‘ Load“ international für Furore. Es folgten Support-Slots bei Rock-Legenden wie ZZ Top, Aerosmith oder KISS. Zu ihrem Auftritt bei den Harley Days bringen The Dead Daisies ihr neues Album „Live & Louder“ mit, das am 19. Mai erscheint – und es ist anzunehmen, dass ihr Auftritt dem Namen alle Ehre machen wird.

The Dead Daisies - MAKE SOME NOISE - LIVE & LOUDER

Thundermother - die weibliche Hard Rock Band aus Stockholm

Frech wie Oskar und mit unbändiger Energie ausgerüstet, hauen einem die fünf Girls aus Schweden  ihre rotzigen Riff-Gewitter um die Ohren und erinnern mit wuchtigen Songs wie „Deal With The Devil“, „Shoot To Kill“ und „Rock ’N‘ Roll Disaster“ nicht selten an große Vorbilder wie AC/DC. Im Vorprogramm der dänischen Rocklegende D-A-D lieferten die fünf Schwedinnen 2016 dermaßen furiose Shows ab, dass man seinen Augen und Ohren kaum trauen mochte. Mit mitreißender Leidenschaft und „Dicke Hose“-Posen fegten sie über das verdutzte Publikum hinweg und erspielten sich mit ihren wilden Performances viele neue Fans – ebenso auf ihrer ersten viel beachteten Headline Tour vergangenen November in Deutschland. Zu ihrer schon länger bestehenden Fangemeinde zählen übrigens Kollegen wie Airbourne, Danko Jones oder Zakk Wylde – und die müssen ja wohl am besten wissen, was rockt, oder nicht?!

It´s Just a Tease

About Skinny Molly

Skinny Molly

Skinny Molly wurde 2004 von Mike Estes (Lead-Gitarre, Lead-Gesang – ehemals bei Lynyrd Skynyrd), Dave Hlubek (Lead-Gitarre, Backing-Gesang – ehemals bei Molly Hatchet) und Trommler Kurt Pietro gegründet. Das, was nur als eine Spaß-Tour durch Europa begann, um Southern Rock vom Feinsten zu präsentieren, wurde eine der populären Rockgruppen aus dem Süden der Vereinigten Staaten. Skinny Molly – inzwischen mit Gitarrist Jay Johnson und Bassist Luke Bradshaw unterwegs – bewährte sich als eine der am härtesten arbeitenden Bands des Genres und schaffte es so, sich nicht nur in den USA und Europa einen großen Namen zu machen, sondern auch weltweit. Ständig auf Tour quer durch die Staaten, durchquerte dieses Line-up mittlerweile auch die großen Hallen und angesagtesten Live-Clubs drei weiterer Kontinente. Gleich mit der Debüt-CD „No Good Deed“ und den Hits Straight Shooter und Better Then I Should konnten sie sich als eine der angesagtesten und meist gebuchten Southern Rock Bands der Welt etablieren.

Patricia Vonne

Patricia Vonne gehört heute zu den schillerndsten und beliebtesten Figuren der texanischen Musikhochburg Austin und „hat jeden indigenen musikalischen Stil, den es dort zu hören gibt, in sich aufgesogen“, schreibt die Houston Press. 2016 wurde sie zum zweiten Mal in Folge mit dem Publikumspreis „Best Vocalist“ bei den „Austin Music Awards“ ausgezeichnet. Die Sängerin,  Komponistin, Schauspielerin und Schwester des Kultregisseurs Robert Rodriguez (u.a. From Dusk till Dawn, Desperado) kreiert ein verführerisches, wüstendurchtränktes Gebräu aus kernigem Südstaaten Roots Rock, gepaart mit einer Prise Country und den feurigen Klängen ihres mexikanischen Erbes, wie auf ihrer fünften CD „Rattle My Cage” eindrucksvoll zu hören ist. Ihre Stimme ist stark, sinnlich, geschmeidig wie ihre Bewegungen und ihre Bühnenpräsenz.

``Rattle My Cage ``( Official Music Video by Patricia Vonne)

Jimmy Cornett & The Deadmen

Songschreiber, Sänger und Gitarrist Jimmy Cornett stand schon mehrfach auf der Harley Days Main Stage. Mit seiner Band, The Deadmen, präsentiert er uns Blues & Southern Rock. Die Hitze Kaliforniens, die Trockenheit Nevadas, verrauchte Clubs in Amsterdam, London, Berlin –  Inspirationen findet die Band massenweise. Auf ihren Konzertreisen durch unsere Republik, aber auch bei Cornetts Stippvisiten in Amerika, etwa beim Gig im legendären Viper Room in Los Angeles, hat sie sich ihre internationale künstlerische Spielweise erworben. Das Lebensgefühl von Harley-Davidson hat Jimmy Cornett wie kein Zweiter mit seiner Musik verwoben – er tritt regelmäßig auf Biker-Events in Deutschland und ganz Europa auf. In seinen Videos geht es meist um den Mythos Harley-Davidson – und er selbst ist schon oft in den Staaten mit der Harley unterwegs gewesen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Jimmy Cornett - Mit der Harley durch Nevada

Stacie Collins

Was für ein Energiebündel! Ihr ur-amerikanischer Roots’n Blues Rock schreit ohnehin nach expressiver Vortragsweise. Was Stacie Collins allerdings mit ihrer eigenen Musik live vollführt ist mit „hingebungsvollem Entertainment“ nur unzureichend beschrieben. Mit Ehemann und Profimusiker Al Collins (Bassist bei Jason & The Scorchers) nahm ihre eigene Karriere Gestalt an. Sie lernte Songs zu schreiben, selbstbewusst zu singen und die Blues Harp zu spielen. Im Jahr 2000 erschien ihr noch eher Country-lastiges Debütalbum, später wandte sie sich mehr und mehr Southern Roots Rock mit den Koordinaten Blues, Boogie, Rock’n Roll und Country Rock zu. Besonders in Europa rannte sie damit offene Türen ein. Allein in 2012 kam sie vier Mal über den Atlantik, um in 11 Ländern insgesamt über 80 Shows zu spielen. Kolossale, schweißtreibende Live-Unterhaltung ist bei Stacie Collins garantiert.

Stacie Collins: Lost & Found

The Reverend Andrew James Gang

Nach unzähligen Auftritten in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den vergangenen Jahren hat sich die „Ski-King Band“ umgetauft – fortan als The Reverend Andrew James Gang agierend, wurde auch das Line-Up der Band verändert. Die langjährigen Mitstreiter Lea Randella (KBass) und Daniel Flamm (Guit) werden nun durch die neuen Kollegen Thilo Hornschild (Guit), Joon (Fiddle), Chuck (Allrounder) und Dog an den Drums verstärkt. The Reverend Andrew James liegt irgendwo zwischen Realität und Fiktion. Ein Mann Gottes, der predigt – und zwar auf dem Boden einer Whiskey-Flasche. Er ist gläubig, aber nicht heilig. Er kämpft für die Freiheit – seiner Persönlichen, die seiner Familie, seiner Freunde und seiner Fans. Mit seiner Band predigt er das, was ihm wichtig ist – die Freiheit. Ski King – ein alter Bekannter auf den Harley Days in neuem Gewand – wir sind gespannt!

Ski King - Little Girl